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Die Schweizer Bergholzindustrie steht vor Herausforderungen aufgrund der arbeitsintensiven Ernte und der im Vergleich zu den Tieflandgebieten höheren Kosten, weist jedoch ein erhebliches Wachstumspotenzial auf. Sägewerksbesitzer Simon Kälin hat sein Geschäftsfeld auf Fernwärme aus Holzabfällen ausgeweitet und schafft so regionale Wertschöpfung bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Nachhaltigkeit. Trotz finanzieller Herausforderungen bleibt der Sektor als drittgrößter Arbeitgeber in den Schweizer Bergregionen von entscheidender Bedeutung und bietet Möglichkeiten, die Produktion um eine Million Kubikmeter pro Jahr zu steigern, ohne die Wälder zu übernutzen.